Ex oriente lux - Glückwunsch zum Start der Odersun AG
Die Solarfabrik Odersun AG nimmt heute die Produktion in Frankfurt auf. Es ist die erste von drei neuen geplanten Solarfabriken in der Oderstadt. Ingesamt entstehen 1400 Arbeitsplätze. Der Wahlkreisabgeordnete der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Lothar Bisky hat mit einem Brief der Geschäftsführung zur Produktionsaufnahme gratuliert. In dem Schreiben heißt es:
Ex oriente lux - dieser Gedanken gilt heute gleich dreifach:
Mit der Odersun AG startet das erste von drei Solarunternehmen in der Region Frankfurt (Oder) seine Produktion. Mit einer Solartechnik, die im Frankfurter Institut für Halbleitertechnik entwickelt wurde. Ein wichtiger Lichtblick für die Stadt, der ja in der Vergangenheit durch Bundes- und Landesregierung böse mitgespielt wurde, wenn ich an das Unterfangen Chipfabrik denke.
Ein wichtiger Start für die Region und ein deutliches Zeichen für die Menschen, die hier vor Ort leben und arbeiten wollen. Hier entsteht – hoffentlich existenssichernde – Arbeit und hier entsteht Zukunft. Das ist das Ergebniss aller, die die Hoffnung und somit ihr Engagement für den Osten Brandenburgs nicht aufgegeben haben.
Und es ist natürlich ein guter Tag fürs Klima - wird doch in der Diskussion um fossile Brennstoffe und deren Endlichkeit hier ein klarer Schritt mit einem zukunftsorientierten Produkt "Energiegewinnung aus regenertiven Energien" gegangen.
Das ist wichtig über den Tag hinaus.
Ich wünsche der Odersun AG und ihren Mitarbeiterinnen und Mitabeitern zum heutige Start allseits zufriedene Kundschaft, wettbewerbsfähige und wirtschaftliche Produkte und ein warmes Betriebsklima.
Mit ihrem Engagement sind viele Hoffnungen verknüpft, die es hoffentlich gelingt zu erfüllen. Meine Unterstützung haben Sie und der Solarstandort Frankfurt (Oder)."
Weiter erklärt Lothar Bisky: "Mein Glückwunsch gilt aber auch den Frankfurter Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern, denen es durch kluges und sensibles Management gelungen ist, diese Ansiedlungen zu realisieren.
Vielleicht können nun schon bald die Kommunen in unserer Region erste Kunden werden. Solardächer auf kommunale Gebäuden - wie sie zum Beispiel gerade in Schöneiche diskutiert werden - wären doch ein erster Schritt und auch eine konkrete Wirtschaftförderung."